Historischer Ruprechtmarkt

2010 Ruprecht

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Rückblick 2019

Uns erreichte ein paar Tage vor dem Ruprechtmarkt eine E-Mail von Frau Alrun Reichelt, die beim Vorbeifahren den Aufbau der Zirkuszelte auf dem Spree-Eck sah und uns mitteilte, wie sie sich auf den Ruprechtmarkt freut: „Es ist ein fantastisches Fest welches Jung und Alt, Ortsansässige und Ortsfremde, Hiergebliebene und Weggegangene, Ehrenamtliche und Hauptamtliche und noch viele mehr auf wunderbare Art und Weise verbindet“.

Nun ist der Ruprechtmarkt schon wieder ein paar Wochen her und wir blicken zurück.

Dieses Mal wurden wir vom Wetter verwöhnt, 3 Tage ohne Regen während der Veranstaltung gab es in den 13 Jahren noch nicht. Das merkten wir schon an den vielen Besuchern am Freitag. Die Stände öffneten langsam für die Besucher, der Zauberer brachte schon einige Kinder zum Staunen und der Drehorgelspieler drehte mit seiner neuen selbstgebauten Drehorgel seine Runden. Am Samstag und Sonntag war dann das Gedränge groß.

Mit der offiziellen Eröffnung am Samstag waren wir mittendrin im Programm der Bertholdin, die uns auch im 13. Jahr ein Programm mit vielen Künstlern zusammengestellt hat. Begleitet wurde Sie von Frau Wittig unserer Hauptamtsleiterin und Frau Ingrid Fichte, die in diesem Jahr unsere Bürgermeisterin Frau Hergenröder würdevoll vertreten haben.

Der gespendete Riesenstollen vom Becke Bäcker war Ruckzuck verteilt, den gesammelten „Obulus“ wird Frau Hergenröder noch an die kleinen Rupperche verteilen.

Auch ohne Schnee kam Weihnachtsstimmung auf, wenn man in eines der Zirkuszelte kam. In einem wurde wieder mit dem Gewerbeverein mit den Kindern viele verschiedene Bausätze aus dem Erzgebirge zusammengebastelt, oder etwas gebacken. In einem Anderen konnten die Kinder mit dem Freundeskreis Wichtelwerkstatt um Frank Pohl letzte Geschenke aus Holz gestalten. Das ist schon Tradition auf dem Ruprechtmarkt, vor allem aber viel ehrenamtlicher Fleiß. Dieses Jahr stand das Rathaus nicht zur Verfügung, so zog der Fremdenverkehrsverein ins Möbelhaus Greif. Wie vom Verein gewohnt erhielt man auch hier heißen Kaffee, leckeren Kuchen und heimische Souvenirs untermalt von Oberlausitzer handgemachter Musik in einer besonderen und gemütlichen Athmosphäre.

Nicht nur die vielen Kinderaugen leuchteten, als am Sonntag ein Drache über den Markt zog und Feuerspuckte.

Dicht drängte sich Groß und Klein auch bei den Feuershows. Doch auch die Märchen, die Eisenbahn, das Reiten auf Pferden, der Badezuber, das handbetriebene Kinderkarussel und Herr Dießner mit dem Akkordeon erfreuten viele Besucher.

Das Herz erwärmten nicht nur heißer Met und Glühwein, sondern vor allem auch die Posaunenchöre, die jedes Jahr unser Programm bereichern und im Stress der Zeit unsere Schritte verlangsamt und uns Innehalten lässt.

Wir bedanken uns bei den vielen Ehrenamtlichen Helfern und den Spendern, ohne die der Ruprechtmarkt in dieser Form nicht möglich wäre. Vielen Dank auch an alle beteiligten Firmen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die mit Herzblut den Ruprechtmarkt mit vorbereiten, aufbauen und begleiten. Ein Dank gilt auch den vielen Händlern und der Bertholdin mit ihren Künstlern, die den Markt so besonders machen. Und nicht zuletzt vielen Dank an Sie, an die vielen Besucher, ohne die derRuprechtmarkt nicht möglich wäre.

Wir sehen uns wieder am 4. Advent vom 18.12. bis 20.12.2020 zum 14. Ruprechtmarkt auf dem Spree-Eck, motiviert von leuchtenden Kinderaugen, zufriedenen Besuchern und möchten den Rückblick mit den Worten von Frau Reichelt beenden, die betonte: „Wir brauchen dieses Fest für die Gegenwart unddie Zukunft unserer Stadt. Wir brauchen ein solches Fest für unser menschliches Miteinander“.

Daniela Schröder Mitarbeiterin Liegenschaften

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